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Operation Fishguard
16. bis 18. Oktober 2009
Tessin

  

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2009
Nach einem langem Versteckspiel ist es nun der CONTROL Behörde gelungen den vermissten nuklearen Gefechtskopf zu lokalisieren. Vertrauliche Informationen beinhalten, das KAOS soweit ist die verbliebene SS-25 Rakete mit eben diesen Gefechtskopf innerhalb der nächsten 24 Stunden zu zünden und auf ein Ziel innerhalb eines 10.500 Kilmometer Radius zu richten. Auf Unterlagen, welche die entsprechende Anlage zeigen wurden unter anderen Stanislav "Stone" Nabrovski identifiziert.

Der Einsatztrupp CONTROLS zieht nun einen Ring um den ehemaligen Marineführungsbunker der ehemaligen deutschen NVA und riegelt so mögliche Fluchtrouten ab. Währenddessen ist eine Eliteeinheit auf den Weg zum einzigen bekannten Zugangspunkt der möglicherweise nicht durch Abwehrmaßnahmen gesichert ist. Diese Einheit besteht aus Mitgliedern aus allen Streitkräften dieser Welt, die nun alles daran setzen K.A.O.S. aufzuhalten. Darüberhinaus werden mindestens 2 Aufklärungsflugzeuge bereitgestellt, um im Tiefflug den genauen Standort der Startplattform und der feindlichen Truppen in den dichten Wäldern zu lokalisieren.

Jedoch ist K.A.O.S. gewarnt, und so werden fieberhafte Vorbereitungen getroffen, die Abschussplattfporm in ein leicht zu verteidigendes und für CONTROL schwer überschaubares Gelände zu schaffen. Diese Notfallmaßnahmen dauern noch an, ebenso wie die Evakuierung der Wissenschaftler. Ebenso werden Maßnahmen getroffen, eine Aufklärung durch Luftunterstützung seitens CONTROL zu verhinden. Als mögliche Zeile sind neben der Ostküste der Vereinigten Staaten auch Nordkorea in Betracht gezogen worden. Gerade durch die Lieferungen von Atomaren Waffen in der Verganenheit zum Regime von Kim Jong-il würde ein atomarer Krieg ausgelöst werden, der einen Großteil der Welt wie wir sie jetzt kennen ausgelöscht und für immer verändern wird.

Und so wir, unbemerkt von der Weltbevölkerung, der 17. Oktober über das Schicksal der Welt entscheiden.